Tablers SeniorExperten    Weihnachtspäckchen Konvoi nach Rumänien, Ukraine & Moldawien
 Service Aktion von Old Tablers, Round Table,LadiesCircle und Freunden

  • Trotz Corona: 2. Sommerkonvoi nach Lwiw (Ukraine)
    von noreply@blogger.com (Tommy OT 74) am 20. Mai 2020 um 06:50

    Christopher Jöhren, Torsten Däbler und die Freunde des Round-Table 204 Dresden haben den 2. Sommerkonvoi auf den Weg gebracht.Am 14.Mai wurden 2 Trucks einer ukrainische Spedition in Dresden verladen.Insgesamt wurden 72 Krankenhausbetten, 65 Nachtschränke, 73 Matratzen, sowie 1 Behandlungsliege von einer ukrainischen Spedition abgeholt.Nach Erstellung aller benötigten Frachtpapiere und der Ausfuhrerklärungen konnten die LKWs dann am Freitagmorgen vom Hof gen Ukraine rollen.Am Montag schon sind die dringend benötigten Sachen in einem Krankenhaus in Lwiw (ex Lemberg) ausgeladen worden und werden bis zur finalen Zollfreigabe in einem Zolllager zwischengelagert.Wieder einmal zeigt sich die Synergie zum Weihnachtspäckchenkonvoi. "Wer fühlt, was er sieht, der tut, was er kann." Schon seit 3 Jahren verteilen wir die Weihnachtspäckchen auch im Westen der Ukraine an die Kinder. Hilfe bekommen wir hierbei von den ortsansässigen Freunden des Rotary Clubs (Dank an Alexander Heinelt). Hierbei erkennen unsere Freunde des WPK natürlich auch den Bedarf an Krankenhausmaterial und geben die Info an die "Freunde helfen! Konvoi gGmbH" weiter. Naja mein lieber Christopher, hier findet man sicherlich auch noch einen Ansatz für einen guten "RT Lwiw" zu gründen.Jetzt hoffen wir, dass die Grenzen bald wieder aufmachen und wir die Sommerkonvois 3, 4 und 5 auf den Weg bringen können.

  • Die erste Fahrt 2020 - die letzte vor der Corona-Pause
    von noreply@blogger.com (Unknown) am 19. Mai 2020 um 16:36

    Bei unserer vergangenen Fahrt nach Odessa ist sehr kurzfristig Ringo als LKW-Fahrer als Ersatz eingesprungen. Über die Fahrt hat er einen sehr persönlichen Bericht geschrieben:Als ich Anfang Oktober 2019 den Aufruf über die Fahrersuche für einen Hilfstransport bei Facebook gelesen habe, dachte ich: „Das ist genau das was du schon immer einmal erleben wolltest!“ also ran an die Tasten und die erste Kontaktaufnahme per E-Mail erfolgte. Kurze Zeit später klingelte auch schon das Telefon. Auch wenn sich inzwischen ein Fahrer gefunden hatte, wie mir Christian mitteilte, wollte ich trotzdem an der Sache dranbleiben und wir tauschten die Kontaktdaten aus und Christian sagte: „wir melden uns auf jeden Fall bei dir“.Es war spät am Abend des 2. März 2020, als das Telefon klingelte. Christian war wieder dran und sagte, dass wieder ein Fahrer kurzfristig ausgefallen sei und er wieder dringend Ersatz brauche. Nach kurzem Überlegen sagte ich zu und am 5. März ging es schon in Kirchheim losRingo - der Mann mit der gelben Jacke.Dort habe ich fix die Zugmaschine übernommen und in Eisenach bei Raben einen Auflieger abgeholt und dort Uwe mit dem anderen LKW getroffen mit welchem ich die Tour zusammen bestreiten sollte – auch wenn wir uns vorher nicht kannten, verstanden haben wir uns von Anfang an.Gemeinsam sind wir bis Hildesheim gefahren, wo Ingo den anderen LKW zum Vorladen der Hilfsgüter in Bielefeld übernommen hat. Ab diesem Zeitpunkt waren Uwe und ich ein Team. Unser nächstes Ziel war Süderlügum, direkt an der dänischen Grenze, wo wir gegen Mitternacht ankamen.Am nächsten Nachmittag begann die Beladung vom Krankenbetten, Rollstühlen sowie weiterem, dringend benötigtem Kleinmaterial das von Round Table eingesammelt und zwischengelagert wurde.Durch die vielen Helfer waren wir in zwei Stunden fertig, und haben uns am Abend auf dem Weg nach Hannover gemacht, wo der Konvoi am nächsten Tag starten sollte. Pünktlich zehn Uhr waren die LKWs zwei mit Ingo und Nils und drei mit Peter und Hinrich eingetroffen, auch hier wurde ich als „Neuling“ sofort aufgenommen, als wenn wir uns schon viele Jahre kennen würden.Gegen elf Uhr setzten wir uns mit drei Fahrzeugen in Bewegung Richtung Odessa (Ukraine) und erreichten ohne größere Probleme gegen 23 Uhr die ukrainische Grenze.Alles fertig machen und......aufsitzen!Peter musste etwas mit den Behörden verhandeln, da sich in Sachen Abfertigung wieder einige Neuerungen ergeben haben. Kurze Zeit später ging es an den wartenden LKW vorbei und wir standen auf dem Zollhof wo ich dann die „Motivation“ der Zoll-Mitarbeiter kennenlernen durfte, aber auch hier zeigte sich die Erfahrung von Peter Skiba welcher immer eine Lösung für Probleme hat (Peter, dafür bewundere ich dich immer noch wie ruhig und gelassen du da bleibst!) und so verging die gesamte Abfertigungszeit von gerademal 14 Stunden wie im Flug. Gegen 15 Uhr am Sonntag hatten wir dann die Verzollung geschafft und setzten uns wieder in Bewegung, um die restlichen knapp 800 km zurückzulegen.Nach einem kurzen Abendessen in einem typisch ukrainischen Restaurant ging es weiter über die Holperpiste bis zur ersten Polizeikontrolle in welcher uns mitgeteilt wurde, dass wir über eine für LKW gesperrte Straße gefahren sind. Da das Verbotsschild in einem Baum angebracht war, konnten wir dies natürlich nicht sehen. Als Team haben wir ins Zeug gelegt und den Beamten erklärt, dass wir als Freunde hier sind und Gutes tun – nach einer halben Stunde durften wir dann auch weiterfahren. (ja Peter, auch dort habe ich dich wieder für deine Ruhe bewundert!).Inzwischen waren es noch ca. 80 km als wir kurz vor Odessa nochmals in eine Kontrolle kamen, hier war die Sache schon etwas verzwickter, aber auch hier hatte Peter wieder die Ruhe weg und einen Plan im Hinterkopf, welcher greifen würde, sollte es keine Weiterfahrt geben (Danke, Peter!). Nach einer weiteren Stunde Verzögerung kamen wir gegen 13 Uhr im Zollhafen von Odessa erschöpft aber glücklich an, wo uns Vitali empfangen hat und uns in unsere Unterkunft brachte.Natürlich wollten wir die Stadt stehen, also schnell frisch machen und los ging‘s. Ich war erschrocken wie groß hier die Kluft zwischen arm und reich ist. Was ich aber noch schlimmer fand: von den Leuten, die in den Straßen zu sehen waren, hatte keiner auch nur ein kleines Lachen im Gesicht. Alle mit ernstem Gesicht und teilweise den Blick zum Boden gerichtet als würden sie sich unterdrückt fühlen, das hat mich schon beschäftigt. Auch im Restaurant, kaum eine Möglichkeit mit den Leuten ins Gespräch zu kommen.  Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück zum Entladen. Vitali und seine Freunde hatten bereits alles vorbereitet, es waren unzählige Sachen an Hilfsgüter für Krankenhäuser usw. an Bord, insgesamt haben wir knapp 20 Tonnen Material übergeben. Auch wenn alle Beteiligten beim Entladen wieder kein Lachen im Gesicht hatten, konnte man Ihnen die Dankbarkeit über die Überbringung der Hilfsgüter ansehen.   Entladung in OdessaEs macht einen schon nachdenklich in was für einer Wegwerfgesellschaft wir leben. Der größte Teil der Sachen ist noch vollkommen heil und es gibt eigentlich keinen Grund, die Dinge auszutauschen oder wegzuwerfen.Jedoch gibt es oft Gründe in Deutschland, warum Sachen, die noch gut sind, ausgetauscht werden müssen.Gegen 17 Uhr waren wir wieder in unserer Unterkunft, nach einem gemeinsamen Abendessen in der Stadt sollte am Mittwoch früh um 10 Uhr die Abfahrt nach Deutschland sein, was aufgrund von Tanken und langer Verabschiedung der neu gewonnenen Freunde etwas länger dauerte. Bis zur Grenze Ukraine-Polen kamen wir gut und ohne Verzögerung voran, jedoch war ich wieder überrascht, dass man für die knapp 800 km aufgrund der Straßenverhältnisse 16 Stunden einplanen muss.An der Grenze angekommen legte sich Peter wieder voll ins Zeug, aber diesmal konnte er nichts ausrichten, die Grenze sollte für die nächsten 36-48 Stunden geschlossen bleiben.Wir entschieden, bis zum Morgen zu schlafen. Ich hatte „Grenzdienst“ und blieb wach.An der Grenze - mal wieder warten...Wie von Geisterhand wurden die Tore zur Grenze auf einmal geöffnet und bevor diese wieder geschlossen wurde, rückten wir nach und standen auf dem Zollhof in der langen Schlange.Abgesehen von den bekannten Hürden und teilweise sinnlosen Wegen zwischen den einzelnen Stationen konnten wir die Zöllner – das ist uns schon bei der Hinfahrt aufgefallen – immer wieder Mal beim Solitär-Spielen beobachten. Wir mussten selbstverständlich immer vor der Station warten. Mit viel Glück dauerte es nur zehn Minuten und wir wurden begrüßt mit „hast du Alkohol dabei?“ was ich natürlich verneinte. Teilweise einigte man sich auf eine Zigarette und man bekam den benötigten Stempel für die nächste Station. Trotz leerer Fahrzeuge hat die Abfertigung ganze acht Stunden gedauert.Gegen 8 Uhr konnten wir endlich den europäischen Boden auf polnischer Seite wieder betreten, noch fix durch die Röntgenanlage, Fieber messen – Corona hatte weite Teile Europas schon fest im Griff – und wir setzten uns geschlossen in Bewegung in Richtung deutscher Grenze.Nach einer Stunde Fahrt war es Zeit für ein Frühstück unter freiem Himmel auf einem Parkplatz, jeder holte seine letzten Verpflegungsvorräte raus und wir genossen die Sonnenstrahlen.Gegen 18 Uhr erreichten wir die deutsche Grenze. Nachdem wir die Mautgeräte abgegeben hatten war es Zeit für die erste Verabschiedung von Fahrzeug eins: Peter und Hinrich hatten das Ziel Berlin, wo beide noch am Abend die nächsten Spenden einsammeln wollten.Für uns ging es weiter, vorbei an meiner Heimat in Richtung Kirchheim, in Höhe Erfurt war dann der Abschied von Nils und Ingo bei einem letzten Kaffee.Wir erreichten unser Ziel Kirchheim gegen 1.30 Uhr, wo mich Uwe dort absetzte, wo mein Abenteuer vor 8 Tagen begonnen hat, ich packte meine Sachen und verabschiedete Uwe welcher noch bis Frankfurt musste, wo er am Freitag früh den LKW abgeben wollte.Es folgte meine 3 stündige Heimfahrt mit dem PKW nach Dresden, wo ich gegen 6 Uhr ankam und von meiner Familie glücklich ich den Arm genommen wurde.Zusammenfassend, auch wenn es teilweise anstrengend war: es war eine Woche voller neuer Eindrücke und Abenteuer in einem super Team, wo ich von Anfang an mit offenen Armen aufgenommen wurde.   Nicht mehr benötigte Materialen in Länder zu bringen, wo es auf jede Hilfe ankommt, finde ich eine super Idee. Ich hoffe und denke, dass sich in nächster Zeit weitere Möglichkeiten ergeben und ich somit noch andere Länder kennenlernen darf, welche die Hilfe des Freunde helfen! Konvoi dringend benötigen und vielleicht bin ich wieder als Teil des Teams mit am Start.Danke, Freunde! Danke, Ringo!

  • Helfen ja, aber gesund bleiben
    von noreply@blogger.com (Unknown) am 15. März 2020 um 12:39

    Wir kommen in die Zielländer, aber nicht mehr zurück.Die Gesundheit und Sicherheit unserer Freunde, die sich Urlaub nehmen um Gutes zu tun, liegt uns als oberste Priorität am Herzen! Aus diesem Grund werden wir die geplanten Konvois nach Moldawien im April und nach Rumänien im Mai nicht durchführen.Wer uns kennt, weiß, dass unser Herzblut darin steckt, aber hier müssen wir sofort reagieren und Entscheidungen treffen.Sobald sich die Situation entschärft und wieder klare Verhältnisse bestehen, sind wir wieder mit unseren Sommerkonvois unterwegs.Die Hilfstransporte werden dringend benötigt und wir freuen uns, wenn Ihr uns alle bei der Umsetzung zur Seite steht!Bitte bleibt GESUND!Bis dahinEuer Team des Freunde helfen! Konvois

  • Es geht weiter!
    von noreply@blogger.com (Unknown) am 15. März 2020 um 12:38

    Nach einer kurzen Winterpause geht es beim Freunde helfen! Konvoi, dem 'Sommerkonvoi' weiter:Gestern, Samstag, haben wir in unserer Lagerhalle in Kusel Inventur gemacht, wo unser Freund Bernd Moser wieder jede Menge Material zusammengetragen hat.Unser Freund Bernd Moser (2.v.r.) hat wieder fleißig gesammelt, Christian, Peter und Tommy (v.l.) haben am Samstag in Kusel Inventur gemachtPflegebetten, unzählige Matratzen, Rollstühle, Patientenlifter dazu ungefähr fünf Tonnen Verbrauchsmaterial wie Einmalhandschuhe, Tücher und Spritzen.Palettenweise Verbrauchsmaterial - fast fünf TonnenAuch unsere anderen Lager im Norden sind voll, unsere nächsten Hilfstransporte nach Moldawien, Rumänien und in die Ukraine können also nach und nach starten.Die neue grüne Jacke...

  • Eine wohltuend angenehme Tort(o)ur
    von noreply@blogger.com (Unknown) am 15. März 2020 um 12:38

    Als ich als reiner Busfahrer gefragt wurde, ob ich als Lkw-Fahrer mit nach Moldawien fahren könne, sagte ich zu, falls sich kein anderer Fahrer findet - mit der relativen Gewissheit, dass das wohl nicht zum Tragen kommt... so kann man sich irren! Es fand sich kein anderer Fahrer und noch dazu hat keine 48 Stunden vor der Abfahrt noch ein Fahrer krankheitsbedingt absagen müssenAber das wirklich Tolle bei uns Tablern ist ja, dass wir nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern Lösungen suchen. Über Nacht hat Daniel Spraul vom RT Ortenau zugesagt und mit Uli Felsch, und Ernst Knoch, zwei langjährigen Konvoi-Freunden, sowie mir waren wir ‚komplett‘Startklar: Uli Felsch (l.), Daniel Spraul (3.v.l.) Peter Krahl, (2.v.r.) Ernst Knoch (r.)Zusammen mit vielen Helfern haben wir in Kusel die beiden Trucks mit Krankenhausbetten, Rollstühlen, Gehhilfen, Matratzen und vielem anderen medizinischen Gerät beladen. Ein Röntgengerät haben wir schon mitgebracht.So konnten wir am späten Nachmittag endlich starten und ohne größere Probleme waren wir nach knapp 40 Stunden an der Grenze zu Moldawien. Wer es kennt, die EU-Außengrenzen zu passieren, weiß, dass das durchaus länger dauern kann – aber die 17 Stunden Wartezeit dort waren dann doch etwas überraschend.... so erreichten wir müde, aber glücklich und heil unser Hotel in Chişinău – um Mitternacht.Dem Sonnenaufgang entgegen...Und wie das dann immer so ist: wenn man Pech hat, dann richtig! Die Entzollung in Chişinău konnte am Montag nicht vollzogen werden, die Systeme waren ausgefallen! Also noch eine Nacht länger. Zumindest konnten wir diese Nacht früher ins Bett gehen und durften auch länger schlafen - was für eine Wohltat!!!Chişinău bei Nacht...Am Dienstag klappte dann so ziemlich alles - mittags war die Verzollung erledigt, zum Entladen hatte der neugegründete RT Chişinău ausreichend Hilfe organisiert!Gemeirnsam gehts schnellerBei der Rückfahrt ging es auch an der Grenze flott - nach nicht einmal 3 Stunden waren wir schon in Rumänien. Die knapp 800 Kilometer durch Rumänien waren schon SEHR anstrengend, so dass einem "der Rest" durch Ungarn, Österreich und Deutschland schon fast wir Erholung vorkam.Müde, aber von einer Zufriedenheit erfüllt, die nur jemand kennt, der sich auch für andere engagiert, waren wir dann Samstag Abend wieder Frankfurt.Danke, Spedition Raben!Liebe Freunde – wer je in Moldawien gewesen ist, dürfte sich gewundert haben, dass es in Europa noch solche Armut geben kann. Alles, was wir im Überfluss haben und austauschen, ist dort Mangelware – ob es ganz normale Gehhilfen, Rollstühle oder Gehwagen sind. Von den Ausstattungen der Krankenhäuser vor Ort ganz zu schweigen. JEDE Hilfe ist willkommen!Und so war dieser Konvoi genau DAS, was Tabler sein für mich bedeutet - ich habe Menschen getroffen, Freunde gefunden und anderen dabei helfen können.RT/OT – der geilste Club der Welt!Peter Krahl, OT 352 Brake

  • Alles wie immer, aber doch alles neu...
    von noreply@blogger.com (Unknown) am 16. Februar 2020 um 14:03

    Es war die erste Fahrt im Namen der neuen "Freunde helfen! Konvoi gGmbH", noch dazu erstmals nach Rumänien, zu unseren Freunden von Round Table und Ladies Circle in Drobeta Turnu Severin - einer Stadt die wir bei unseren Fahrten mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi kennen und lieben gelernt haben, die uns inzwischen sehr vertraut ist.Schon im ersten Quartal dieses Jahres kam von Tabler Camillo die Bitte, doch auch mal nach Rumänien zu kommen. Benötigt würden Rollstühle, Betten, Gehhilfen, im Grunde alles, was wir auch sonst immer auf den Weg schicken. Und seine Schilderungen vom Zustand der Einrichtungen waren Grund genug schnell zuzusagen.Der Sommerkonvoi kommt in Drobeta Turnu Severin anMitte Oktober war dann alles klar und die LKWs waren unterwegs auf eine Fahrt in eine vertraute Stadt aber dennoch ins Ungewisse. Denn: wir kennen die Berichte und Bilder aus Moldawien und der Ukraine. Wird unsere Lieferung dort nicht mehr benötigt als in Rumänien? Schließlich bleiben wir in der EU! Und aus tiefstem Herzen wünschten wir uns auch, dass es nicht ganz so arg ist.Der Empfang durch die Tabler vor Ort war gewohnt herzlich und ein RT-Abend vom Feinsten. Spanferkel, Wein, Țuica, dazu war Kettenübergabe und die Aufnahme eines neuen Tablers. Ein Abend unter Freunden eben. Krönender Abschluss des Abends war eine Hochzeit im Hotel, zu unserer Überraschung und Freude mit vielen Gästen aus Deutschland.Unsere Helden v.l.: Enrico Rohr, Peter Skiba, Ingo Dedermann, Christian BuschamUnd dann: der Tag der Entladung. Die Betten haben wir zur psychiatrischen Abteilung gebracht, untergebracht in einer alten Kaserne aus dem Jahr 1939, direkt neben dem Gefängnis. Das Angebot, einen Rundgang durch die Gebäude zu machen haben wir natürlich angenommen. Es hat uns nachdenklich gemacht, wie viele Menschen auf wie wenig Platz in viel zu alten, schäbigen Betten untergebracht sind. Aber es hat uns die Gewissheit gegeben, dass wir mit unseren Betten genau am richtigen Platz sind.In direkter Nachbarschaft ist die pneumologische Abteilung, unser Eindruck allerhöchstens anders, auf keinen Fall besser. Fünf Minuten entfernt stehen die Hautklinik und die Klinik für die Infizierten, beide lassen schon von außen nichts Gutes erahnen. Und drinnen wurden alle Hoffnungen, dass es in der EU sowas nicht geben kann komplett enttäuscht, alle Befürchtungen bestätigt. Drinnen trugen wir Mundschutz und HandschuheGenau wie in der Reha-Klinik, wo man eigentlich meinen sollte, dass es kaum möglich ist, dass... aber das hatten wir ja schon. Unsere Rollstühle und Rollatoren werden dort dringend benötigt.So, wie wir den Kinden eine Freude mit den Päckchen machen, so waren Erwachsene Menschen begeistert über Hilfsmittel, die bei uns allerhöchstens noch Schrottwert haben.Auch wenn wir keine Fotos von innen zeigen dürfen: Es ist verdammt wichtig, was wir tun!

  • Neuer Name, neue Homepage
    von noreply@blogger.com (Unknown) am 8. November 2019 um 07:47

    Seit ein paar Wochen starten die Sommerkonvois unter dem Namen "Freunde helfen! Konvoi"Warum dieser Name? Wir haben in den vergangenen Jahren in Bulgarien, Moldawien, Rumänien und in der Ukraine - den Zielländern des Weihnachtspäckchenkonvois - viele Freunde gewonnen, die uns Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gezeigt haben, wo unsere Hilfe dringend benötigt wird.Freunde helfen! Konvoi – wir sind Freunde und helfen unseren Freunden in den Zielländern.besucht uns doch mal auf unserer Homepage:  www.freundehelfenkonvoi.deoder auf Facebook:www.facebook.com/freundehelfenkonvoi

  • Die 4 LKWs für Moldawien sind beladen!
    von noreply@blogger.com (Tommy OT 74) am 6. Mai 2019 um 09:38

    Es war dieses Mal nicht ganz so einfach die LKWs zu beladen, denn die Spendenwaren kamen aus der ganze Republik.Der Süden: Über Bob Parton wurde eine Arztpraxis organisiert. Die Tabler aus Karlsruhe waren tatkräftig dabei und eigentlich sollte das über die Ndl der Sped. Raben in Karlruhe umgeladen werden. Wenn da nicht die Bremsen des Aufliegers zugegangen wären haha. In der Straße einen Stapler organisiert und auf freier Fläche umgeladen. Hier noch meinen Dank für die Hilfe! Besonderen Dank an Philipp Kayser, der den LKW von Freiburg, über Dettingen (S) nach Karlsruhe und von da nach Kusel gefahren hat.Weiter aus dem Süden kamen dann 170 Hochbetten, die in der Nähe Freiburg über RT Lahr organisiert und verladen wurden. Dank hier auch an den Fahrer von Karlkristian Dischinger, der uns den Wagen nach Kusel gefahren hat.Im Norden hat Nils einen kompletten Zug in Hamburg bei Tobi Grossmann übernommen, und ist damit nach Holzminden gefahren. Hier wurden am Samstag Krankenhausbetten, mit starker Unterstützung von RT Höxter- Holminden,  verladen.  Besonderer Dank hier an David und Max Lüdeke, die das vor Ort alles organisiert haben.Der nächste LKW ist von Ingo Dedermann von Porta nach Versmold gelenkt worden. Hier hat er einen Auflieger von Nagel übernommen (Dank an Rolf und Mirko) und diesen dann am Samstag in Bielefeld mit seinem Team geladen. Dank an Ingo und besonders an Petra Sandmann, die wieder alle Spendenwaren aus Bielefeld organisiert haben.… und was da alles reinpasst: Heute Abend stehen dann alle 4 Trucks in Frankfurt, werden beklebt, betankt, bekommen Funkgeräte eingebaut, werden mit Frachtpapieren komplettiert und starten dann am Dienstagmorgen. Ich freue mich auf die 8 Fahrer heute Abend, die bis nächste Woche wieder 5.000 KM hinter sich bringen. Gute Fahrt!

  • LKW- Fahrer für den 3. Sommerkonvoi im Mai gesucht
    von noreply@blogger.com (Tommy OT 74) am 2. April 2019 um 08:08

    Guten Morgen Freunde, bereits 2 Sommerkonvois waren in 2019 schon erfolgreich unterwegs. Wir waren mit jeweils 2 Trucks in Odessa und Chişinău.Jetzt ist der 3. Sommerkonvoi in Planung. Dieses Mal werden wir wahrscheinlich mit 3 LKWs nach Comrat/ Gagausien und 1 LKW nach Chişinău/ Moldawien fahren.Start: Dienstag, 07.05.2019 bis Dienstag, 14.05.20192 Fahrer sind schon fix, so dass noch 6 Fahrer gesucht werden.Ihr habt Lust und könnt Euch frei nehmen? Bitte setzt Euch mit mir in Verbindung über fuehrer@wpk-ggmbh.de  Die Besonderheit für diese Tour ist die Charterfeier unseres 1. Konvoibabys, des RT 1 Chişinău/ Moldawien, die vom 10. bis 12. Mai stattfindet.Für die Verladung benötigen wir auch wieder Hilfe:Kusel: Samstag, 04. Mai ab 9.00 UhrHolzminden: Samstag, 04. Mai ab 9.00 UhrBeste Konvoigrüße und ein herzliches DankeEuer Tommy

  • Der 2. Sommerkonvoi 2019 ist unterwegs:
    von noreply@blogger.com (Tommy OT 74) am 9. März 2019 um 16:20

    Werner Bethke, Linas Raschutis, Uwe Garben und Jens Dirian Die 2 Trucks wurden heute in Kusel verladen und in Richtung Moldawien verabschiedet. Mit an Bord Krankenhausbetten, Rollstühle, Patientenlifter, mobile Sauerstoffgeräte (eins aus der letzten Lieferung nach Chişinău/ Moldawien hatte einer hochschwangeren Frau und ihrem Baby das Leben gerettet), Ultraschallgeräte u.v.m..Mit jeder Verladung geht es schneller, da wir mittlerweile den 19. LKW aus und in Kusel verladen haben. Hier noch unsere Hochachtung vor Bernd Moser, der die Sachen alle mit seinem Transporter in den Krankenhäusern abholt und im Lager auf Funktionalität überprüft, repariert und für unseren Sommerkonvoi bereit stellt. Bernd, unsere Hochachtung für Deine Leistung!Bernd Moser hier im Bild mit Bob Parton, die 2 Youngsters des Teams.Vielen Dank auch an die unermüdlichen Helfer von LC, RT und OT. Nur so geht es!Es würde die ganze Beladung aber extrem vereinfachen, könnten wir einen gesponserten Stapler in Kusel nutzen. Sicherlich schaut Ihr jetzt alle in Euren Firmen nach, ob so ein Stapler für Kusel über ist 🙂 und das ist gut so!